Arbeitszeit. Einfach festhalten.

Stundenzettel erstellen.
Einfach online.

Stundenzettel online erstellen: Arbeitszeiten eintragen, Stunden automatisch berechnen und als PDF, Word oder Excel mitnehmen. Kostenlos, ohne Anmeldung und direkt in Ihrem Browser.

KostenlosOhne AnmeldungPDF, Word & Excel

Für Ihren Arbeitsalltag gemacht. Zeiten bleiben auf Ihrem Gerät – vom ersten Eintrag bis zum fertigen Download.

02 · Direkt im Browser

So viel ausfüllen, wie Sie möchten.

Nur den Namen ergänzen oder alle Zeiten berechnen. Nicht ausgefüllte Felder bleiben auch im Download leer.

Ohne Anmeldung · Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät
Ihr StundenzettelLokal auf Ihrem Gerät

480 Min. = 8 Stunden. Feiertage und Wochenenden erhalten beim Übernehmen 0 Min.; einzelne Tage können Sie anpassen. Bezahlte Ausfallzeit wird nicht automatisch gutgeschrieben.

Ihre Arbeitszeiten

Stunden : Minuten

01.10.2026

02.10.2026

03.10.2026

04.10.2026

05.10.2026

06.10.2026

07.10.2026

08.10.2026

09.10.2026

10.10.2026

11.10.2026

12.10.2026

13.10.2026

14.10.2026

15.10.2026

16.10.2026

17.10.2026

18.10.2026

19.10.2026

20.10.2026

21.10.2026

22.10.2026

23.10.2026

24.10.2026

25.10.2026

26.10.2026

27.10.2026

28.10.2026

29.10.2026

30.10.2026

31.10.2026

Nur auf Ihren Wunsch
Ihre Eingaben und Exporte bleiben im Browser. Keine Anmeldung.Keine automatische Pausenbuchung. Sie tragen die tatsächlichen Zeiten ein.

Drei Schritte. Ein fertiger Zettel.

Anleitung ansehen →
01 / EINTRAGEN

Ihre Zeiten.

Zeitraum wählen, Beginn und Ende eintragen. Tatsächliche Pausen und Sollzeit ergänzen.

02 / PRÜFEN

Klare Summen.

Arbeitszeit, Gutschrift und Soll bleiben getrennt. Hinweise und Rechenweg selbst prüfen.

03 / MITNEHMEN

Ihr Format.

Als PDF, Word oder Excel speichern. Oder direkt die saubere A4-Fassung drucken.

Stundenzettel erstellen, ohne selbst jede Minute zu rechnen

Ein Stundenzettel hält fest, wann Sie gearbeitet und welche Pausen Sie genommen haben. Der Generator verbindet diesen Nachweis mit einer nachvollziehbaren Rechnung. Sie wählen den Zeitraum, tragen Ihre Arbeitszeiten ein und erhalten die Summe in Stunden und Minuten. Für die Lohnabrechnung lässt sich die Arbeitszeit zusätzlich als Dezimalwert ablesen. Aus 7 Stunden und 30 Minuten werden beispielsweise 7,50 Stunden, nicht 7,30.

Beginnen Sie mit Ihrem Namen, der Firma und dem gewünschten Monat. Eine Personalnummer oder ein Projekt ist optional. Das Bundesland richtet sich nach Ihrem Arbeitsort. Gesetzliche Feiertage werden gekennzeichnet; einzelne örtliche Sonderfälle bestätigen Sie gesondert. Die Markierung eines Feiertags entscheidet noch nicht, ob Ihnen eine bestimmte Anzahl bezahlter Stunden gutgeschrieben wird.

Welche Angaben gehören hinein?

Für jeden Tag können Sie Beginn, Ende und Pause eintragen. Die Pause ist eine Minutenzahl. Bei einer geteilten Schicht öffnen Sie die weiteren Angaben und ergänzen das zweite Zeitpaar. Endet eine Schicht am folgenden Kalendertag, bestätigen Sie den Folgetag ausdrücklich. So wird aus einer versehentlich vertauschten Eingabe nicht unbemerkt eine Nachtschicht.

Sollzeit und Gutschrift sind getrennte Felder. Sollzeit beschreibt die für diesen Tag erwartete Zeit. Eine Gutschrift kann beispielsweise bei bezahltem Urlaub relevant sein. Die tatsächlich geleistete Arbeitszeit bleibt trotzdem separat sichtbar. Bei Krankheit, Feiertagen, wechselnden Dienstplänen und Teilzeit müssen die betrieblichen Vorgaben berücksichtigt werden. Der Rechner ersetzt diese Festlegung nicht.

Ausfüllen, prüfen und weitergeben

Prüfen Sie vor dem Export den gesamten Zeitraum und die ausgewiesenen Summen. Die Summe im Seitenbereich enthält nur gültige Einträge. Fehler wie ein fehlendes Schichtende werden am Tag angezeigt und verhindern den Download, bis sie korrigiert wurden. Hinweise zu langen Arbeitstagen oder kurzen Ruhezeiten sind Orientierung für den gewöhnlichen Erwachsenenfall; Ausnahmen und längere Ausgleichszeiträume werden damit nicht vollständig geprüft.

PDF eignet sich für eine feste Fassung, Word für nachträgliche Textanpassungen und Excel für eine weitere Berechnung im Tabellenprogramm. Beim Drucken werden Navigation und Eingabebedienung ausgeblendet. Danach reichen Sie die Datei selbst auf dem im Betrieb vereinbarten Weg ein. Der Download wird nicht automatisch an Arbeitgeber oder Lohnbüro geschickt.

Dokumentation und Verantwortung

Die Erfassung der Arbeitszeit ist von der Freigabe durch eine vorgesetzte Person zu unterscheiden. Das Bundesarbeitsgericht hat die Arbeitgeberpflicht zur Arbeitszeiterfassung konkretisiert. Nach der aktuellen Erläuterung des Bundesarbeitsministeriums ist dafür derzeit nicht allgemein ausschließlich eine elektronische Form vorgeschrieben. Eine ausfüllbare Vorlage kann organisatorisch helfen; ob das gesamte Verfahren die Anforderungen Ihres Betriebs erfüllt, muss der Arbeitgeber prüfen.

Für bestimmte Beschäftigungen bestehen zusätzliche Dokumentationsfristen. Im gewerblichen Minijob ist insbesondere § 17 Mindestlohngesetz zu beachten. Nutzen Sie die vertiefenden Anleitungen, wenn es um Fristen oder besondere Beschäftigungsformen geht. Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung.

Kurz beantwortet

Gut zu wissen.

Welcher Zeitraum lässt sich erstellen?

Sie können einen vollständigen Monat, eine ISO-Kalenderwoche oder einen einzelnen Tag auswählen. Der Generator erzeugt die tatsächlichen Kalendertage. Beim Wechsel bleiben nur Daten erhalten, die im neuen Zeitraum vorkommen. Bereits eingegebene Arbeitszeiten werden vor einem solchen Wechsel durch eine Rückfrage geschützt.

Bleiben meine Arbeitszeiten auf meinem Gerät?

Ja. Berechnung und PDF-, Word- und Excel-Export laufen im Browser. Ihre eingetragenen Arbeitszeiten werden dafür nicht an unseren Server übertragen. Nur wenn Sie die lokale Speicherfunktion einschalten, wird eine Kopie in diesem Browser abgelegt. Auf einem gemeinsam genutzten Gerät sollten Sie darauf verzichten.

Werden Pausen automatisch abgezogen?

Nein. Tragen Sie die tatsächlich genommenen Pausen als Minuten ein. Der Rechner zieht nur diesen Wert ab. Ein Hinweis auf eine möglicherweise notwendige Pause ist keine Bestätigung, dass sie stattgefunden hat. Der gewöhnliche Erwachsenenfall und besondere Regeln, etwa für Jugendliche, sind zu unterscheiden.

Wie werden Überstunden berechnet?

Der angezeigte Saldo ist Arbeitszeit plus ausdrücklich eingetragene Zeitgutschrift minus Sollzeit. Er ist eine Rechenhilfe, keine Entscheidung über vergütungspflichtige Überstunden. Ob ein Plus ausbezahlt, ausgeglichen oder anders behandelt wird, hängt unter anderem von Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und wirksamen betrieblichen Regelungen ab.

Kann ich den Zettel später weiterbearbeiten?

Ja. Mit „Auf diesem Gerät speichern“ legen Sie eine lokale Kopie an. „Gespeicherten Zettel laden“ übernimmt sie auf Wunsch. Diese Kopie wird nicht zwischen Geräten synchronisiert. Gelöschte Browserdaten können sie entfernen. Eine heruntergeladene Word- oder Excel-Datei lässt sich unabhängig davon in einem passenden Programm bearbeiten.

Kann ich nur meinen Namen eintragen und den Rest von Hand ergänzen?

Ja. Wählen Sie „Vorlage online bearbeiten“ und ergänzen Sie nur die gewünschten Angaben. Nicht ausgefüllte Zeit-, Pausen-, Gutschrift- und Sollfelder bleiben in PDF, Word, Excel und der Druckfassung leer. Für ein vollständig leeres Formular nutzen Sie den direkten Download.

Für jeden Arbeitsalltag.

Wählen Sie den Zeitraum und die Felder, die Sie tatsächlich brauchen.

Passt zu Ihrem nächsten Schritt.

Ihre Daten. Ihr Gerät.

Keine Werbe- oder Analyse-Cookies sind aktiv. Arbeitszeiten werden nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch in diesem Browser gespeichert. Sie können sie im Generator zurücksetzen. Downloads bleiben davon unberührt.